Erfahrungsberichte


Hallo!

Ich bin Gülsade, 27 Jahre alt und komme aus Wien. Ich bin Grundschullehrerin und war als Freiwillige im Juli für knapp vier Wochen bei der Twiga Vision tätig.

Die Zeit in Arusha war für mich unvergesslich. Das Projekt, die Menschen, die Stadt, die anderen Freiwilligen und die ganze Step Africa-Crew waren für mich eine Bereicherung. Aus einigen Freiwilligen sind in dieser kurzen Zeit sogar Freundinnen geworden und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen!

Die Twiga Vision ist eine Vorschule in Mianzini, die vor allem Kinder aus schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen betreut. Ich war dort die meiste Zeit gemeinsam mit zwei anderen Freiwilligen, Anna und Hannah, tätig. Man hat wirklich viele Möglichkeiten zu helfen: Im Unterricht, im Kindergarten, in den Pausen, bei administrativen Tätigkeiten, und und und… Da ich in Wien als Grundschullehrerin arbeite, habe ich schon vor dem Sommer einen Spendenaufruf in meiner Schule gemacht. Mit den gesammelten Spenden haben wir vor Ort einen neuen Lern- und Pausenbereich für die Kinder erstellt, sowie Familien besucht und ihnen lebensnotwendige Dinge besorgt. Wir haben uns auf die Suche nach Paten gemacht, die Kinder, welche aus finanziellen Gründen die Schule nicht besuchen können, sponsern. Auch heute suche ich in Wien aktiv nach Paten.
Daniphord, der Schulleiter, Oliva, Shedrack, und alle anderen Mitarbeiter der Twiga Foundation,  sind sehr engagiert und unterstützen einen wo immer es möglich ist. Mit den meisten bin ich noch immer noch in Kontakt.

Das Hostel von Step Africa ist in einer wunderschönen Gegend, mein Projekt war sehr gut erreichbar. Mit dem Daladala ist man im Nu im Stadtzentrum. Kira und Upendo waren immer da, wenn man Fragen hatte und hatten immer eine Lösung parat. Sogar bei der Organisation einer Safari stand uns Kira mit Rat und Tat zur Seite.

Upendo ist immer für dich da und hilft bei jeder Angelegenheit. Das Essen schmeckt super lecker! Hilde und Betty sind tolle Köchinnen. Es gibt sowohl lokale Gerichte, als auch internationale Küche wie Nudeln.
Die Zimmer wurden regelmäßig gereinigt und waren immer sauber. Auch das Badezimmer war immer sauber und den wunderschönen Garten mit den Hängematten vermisse ich wirklich sehr!

Die Zeit in Arusha kann ich gar nicht in Worte fassen. Sie war einfach unvergesslich. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl in Zeiten wie diesen, wo überall auf der Welt ein Ausnahmezustand herrscht, so viel Normalität zu haben. Natürlich gab es vor fast jedem Geschäft die Möglichkeit, bzw. die Pflicht Hände zu waschen, und in öffentlichen Gebäuden wie Banken musste man eine Maske tragen.

Anfangs war ich mir unsicher, ob ich die Reise trotz der Covid-19-Pandemie antreten soll. Doch die Unsicherheit weilte nur kurz, ich musste nicht lange überlegen: Ich möchte als Freiwillige den Menschen helfen – wenn nicht jetzt, wann dann?

Obwohl der Umgang der Menschen mit der Pandemie im Vergleich zur restlichen Welt nicht der Norm entspricht und sehr locker – sowie von außen betrachtet ein bisschen ungewöhnlich – war, habe ich mich in Tansania sehr, sehr sicher gefühlt. Die Menschen nehmen die Lage ernst, aber unnötige Panik wird hier vermieden. Man achtet, soweit es möglich ist, überall auf Hygiene, aber der Alltag geht weiter!

Ich plane bereits meinen zweiten Aufenthalt und freue mich jetzt schon riesig drauf!


Ich bin Gioia, 22 Jahre alt, studiere Medizin an der Universität in Zürich im zweiten Jahr und bin Volunteer im Tengeru Hospital. Mein Volontartiat habe ich im Juli gestartet und werde noch bis Mitte September in Arusha sein.

Projekt: Im Spital werden die Covid-19 Regeln vor allem von den Patienten befolgt. Sie tragen praktisch alle Masken und waschen sich die Hände beim Betreten des Gebäudes. Die Angestellten sind nicht ganz so strikt, wobei dies von Station zu Station variiert. Einige halten sich penibel an die Regeln, andere eher weniger. Ich persönlich trage während meines Aufenthaltes im Spital immer eine Maske, vor allem auch, um die Anderen zu schützen. Das Tengeru Hospital hat zurzeit keine Covid-19 Erkrankten. Ein Isolationszimmer gibt es, wie mir versichert wurde. Getestet wird aber vor allem in anderen Spitälern. [Anm. STEP: Derzeit werden nur in zwei Krankenhäusern in Arusha COVID19-Proben entnommen, die dann zur Auswertung zum zentralen Testlabor in Dar Es Salaam gesendet werden. Eines hiervon ist das öffentliche Mount Meru Hospital in Arusha. Das Tengeru Hospital bzw. Meru District Hospital ist eine Außenstelle des Mount Meru Hospitals.]

Während meines Einsatzes als Volunteer erhalte ich Einblick in verschiedene Bereiche. Begonnen habe ich bei Minor Theater (Notaufnahme für kleinere Verletzungen), auf welcher Station ich mich sogleich wohl fühlte. Die Ärzte sind sehr offen und nett, haben mir gezeigt, wie man einen Gips anlegt, wieder entfernt, wie Wunden genäht werden und ich durfte auch bei kleineren Operationen assistieren, so beispielsweise beim Entfernen eines Lipoms. Die Female und Male Ward (stationäre Patienten) fand ich etwas weniger spannend. Ich nahm an den sogenannten Rounds teil, da diese aber in Swahili abgehalten wurden, verstand ich leider nicht viel. Auf Nachfrage erklärten mir die Ärzte auf Englisch, um was es ging, viel mithelfen konnte ich dabei aber nicht. Interessant war aber, dass viele Krankheiten auftreten, die es in Europa weniger gibt. Nun bin ich neugierig, welche Bereiche ich noch alles sehen werde. Im Volontariat ist sicherlich mehr Eigeninitiave gefragt, als ich mir gewöhnt bin. Dafür kann man aber mehr Mithelfen als Zuhause und lernt dabei sicherlich auch vieles. Dazu braucht es aber auch mehr Geduld, da die sogenannte tansanische Art etwas langsamer und unorganisierter ist, als diejenige Europas. Man lernt aber damit umzugehen und kann sich auch dementsprechend anpassen.

Hostel:  Zurzeit ist das Hostel etwas weniger besetzt als zu Nicht-Covid-19 Zeiten, was wir aber nicht als schlimm empfinden, haben wir doch etwas mehr Platz. Wir verstehen uns alle super gut. Wir haben gemeinsam schon mehrere Ausflüge unternommen, so eine Safari und Fahrten zum Wasserfall und den Hot Springs. Alles mit wenig Touristen, was herrlich war. Die Mitarbeiter im Hostel sind alle sehr herzlich und man schliesst sie augenblicklich ins Herz. Betty und Hilda kochen super, Updeno ist für all unsere sonstigen Angelegenheiten und kleinen Sorgen da und Jordan der Nachtwächter sorgt dafür, dass wir ruhig schlafen können. Kira hat stets ein offenes Ohr, wenn Probleme im Projekt auftauchen und hilft, wo sie kann.

In dieser sehr speziellen Zeit von Covid-19 gefällt mir, dass in Tansania die Normalität mehrheitlich zurückgekehrt ist und der Alltag hier ziemlich unaufgeregt weitergeht. Auch schätze ich hier sehr, dass keine unnötige Panik verbreitet wir. Ich kann Step Africa herzlichst empfehlen. Die Stadt Arusha hat die ideale Grösse, so dass ich mich schnell zurechtgefunden habe. Die Einwohner von Arusha sind super freundlich und hilfsbereit. Ich finde es schön, ein anderes Land kennenzulernen und spannend, mich in einem anderen System zurechtfinden zu müssen.



Meine Zeit in Tansania gehört wohl zu den besten Erfahrungen, die ich jemals gemacht habe. Am Anfang fühlte ich mich noch ein bisschen fremd, doch bereits nach ein paar Tagen war man mittendrin im tansanischen Leben: Einkaufen gehen auf dem Markt, Dalla Dalla und Piki Piki fahren gehörten schnell zum Alltag. Dazu beigetragen haben sicher auch Kira und Upendo, die jederzeit für einen da waren und immer ein offenes Ohr hatten. Ein großes Dankeschön gilt auch Betty und Hilda, die uns immer mit gutem Essen verwöhnt haben. Ich habe sie alle so sehr ins Herz geschlossen und ich bin sicher, dass ich sobald wie möglich zurückkommen werde!

Auch in meinen Projekten habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt und nochmal einen ganz anderen Einblick von Tansania bekommen. Die Arbeit mit den Kindern im Cradle of Love und den Mädchen und Frauen im Pippi House hat mich so sehr bereichert, dass mir der Abschied mehr als schwer gefallen ist.

Ein riesiges Asante Sana an all die Menschen, die meinen Aufenthalt in Tansania so unvergesslich und wunderschön gemacht haben!  – Laura


Tanzania mit STEP Africa – ACHTUNG: Unvergesslich!!!

 

 

 

 

 

Begonnen hat alles schon im Juni 2019, als ich mich zum ersten Mal in dieses Land und seine Tierwelt, aber auch die Menschen dort verliebte. Denn für die Tiere war ich nach Tanzania gereist, aber für die liebevollen Menschen wollte ich zurückkehren.

Über das Internet habe ich dann von STEP-Africa erfahren. Mich haben die tollen Projekte und das Angebot des STEP Hostels sofort überzeugt. Da ich auch hier in Deutschland als Erzieherin arbeite, hat mich natürlich die Arbeit mit kleinen Kindern in Tanzania interessiert.

Ich habe mich also für das Projekt „Cradle of Love“ entschieden. Und was soll ich sagen? Meine Zeit dort bleibt einfach unvergesslich. Sowohl im Hostel, als auch im Projekt bin ich von wunderbar netten und liebevollen Menschen umgegeben gewesen.

Die beiden „Hausmamas“ Betty und Hilda die uns Volunteers im Hostel mit lokalen Speisen verwöhnt haben, unser „Nachtwächter“ Jordan und natürlich Upendo und Kira, die wir mir jeder Frage löchern durften und die ihre Arbeit mit so viel Herzblut und Motivation tun. Das Hostelzimmer habe ich mir mit mehreren anderen Volunteers geteilt, die ich jetzt schon sehr vermisse. Diese Leute wachsen einem sehr ans Herz, gerade weil jeder mit dem gleichen Ziel in ein fremdes Land gekommen ist. Wir konnten uns abends zusammensetzen und uns gegenseitig von unseren Erlebnissen im Projekt erzählen. Am Wochenende haben wir dann gemeinsam Arusha erkundet oder sind auf Ausflüge gefahren. – Wie eine kleine „Hostelfamilie“!

Im Projekt selbst habe ich mich gut einbringen können. Die Tanzanianer sind einfach tolle Menschen, die uns Volunteers mit offenen Armen empfingen und froh und dankbar über jede helfende Hand sind. Hier ist einfach ein wenig Eigeninitiative gefragt, wobei ich mit meinen Ideen und Vorschlägen (im Bereich der Angebote für die Kinder ) immer auf offene Ohren gestoßen bin. Die Kinder im „Cradle of Love” freuen sich dann aber auch einfach über ganz viel Zeit und Liebe 🙂

Leider wurde meine Zeit im Projekt durch Covid-19 verkürzt und auch das Hostel musste ich etwas eher verlassen als ich wollte. Dennoch hoffe ich das ich eines Tages wieder zurückkommen kann in diese tolle „Familie“.

#itsnottimetosaygoodbye

#itsaseeyoulater

Du interessierst dich auch für Tanzania/Arusha und für STEP Africa? Das kann ich dir nur sehr empfehlen!! Aber ACHTUNG: unvergesslich!!!

– Pia


Anna (Mai-Juni 2019, Januar-März 2020)

Ich bin Anna und war im Jahr 2019 und 2020 über StepAfrica in Arusha,Tanzania. Ich wollte schon immer einmal nach „Afrika“ gehen und dort Freiwilligenarbeit leisten. Durch eine Bekannte bin ich auf StepAfrica gestoßen und 2019 bin ich dann das erste Mal in Arusha, Tanzania gewesen und habe mich in die Kultur, Land und Leute und vor allem in die Kinder der Mwanga Childrens Foundation verliebt.

Für mich war der Auslandsaufenthalt 2019 die erste lange Reise und mein erster Auslandsaufenthalt der über die „typischen zwei Wochen Sommerurlaub“ hinaus ging.

Das Hostelleben

Meine Größte Sorge war, dass ich über Wochen in einem Mehrbettzimmer und mit fremden Personen in einem Haus überfordert bin und keinen „Anschluss“ finde. Diese Sorge war total unbegründet. Ich wurde herzlich von allen empfangen und habe mich direkt als Teil der Step-Gemeinschaft gefühlt. Im Freiwilligenhaus sitzen alle im „selben Boot“, wenn man nach einem anstrengenden Tag nach Hause kam konnte man sich mit Personen austauschen die einen verstanden haben. Freunde und Familie aus der Heimat können das erlebte bei Telefonaten oft nicht so nachvollziehen, weil sie einfach nicht vor Ort sind. Wenn man aber mal keine Lust auf andere Leute hat und lieber einen Moment alleine ist, gibt es immer einen Platz im Haus wo man für sich sein kann und das nimmt einem auch niemand übel. An den Wochenenden versorgt man sich selbst, da wurde mal mit dem ganzen Hostel zusammen Pizza gebacken oder man ist gemeinsam auswärts essen gegangen. Es konnte natürlich immer jeder selbst entscheiden worauf er/sie Lust hat. Ich habe im StepAfrica Hostel super nette Meschen kennengelernt und auch neue Freunde gefunden mit denen ich beim zweiten Aufenthalt 2020 gemeinsam zurück gegangen bin.

Betty (Köchin) und Upendo (Supervisorin), die „guten Seelen“ des Hauses, waren so gut wie täglich vor Ort. Wenn wir mal in die Stadt wollten und eine Wegbeschreibung brauchten hat Upendo uns den Weg erklärt oder hat uns, wenn sie Zeit hatte, direkt begleitet. Besonders positiv fand ich, dass man immer jemanden hatte der uns mit Rat und Tat zur Seite stand, aber gleichzeitig war man auch super frei in dem was man wann in Arusha macht. Dadurch konnte man sich sehr schnell selbstständig und alleine in der Stadt zurechtfinden und unterwegs sein. Auch Kira, die Organisationsleiterin, ist unter der Woche als Ansprechpartnerin fast täglich im Hostel gewesen und war, auch wenn sie nicht im Hostel vor Ort war, 24 Stunden mit dem Handy zu erreichen. Sie hat auf fast jede Frage eine Antwort. Vor allem wenn es um Angelegenheiten geht die das Projekt oder kulturelle Dinge betreffen kann man Kira um Rat fragen. Außerdem herrscht unter Kira, Upendo, Betty und den Freiwilligen ein sehr freundschaftliches Verhältnis, was ich persönlich sehr angenehm fand. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben, sicher und vor allem wohl gefühlt.

Ich habe im StepAfrica Hostel super nette Meschen kennengelernt und auch neue Freunde gefunden mit denen ich beim zweiten Aufenthalt 2020 gemeinsam zurück gegangen bin.

Arusha

Wenn ich Arusha in drei Worten beschreiben müsste wären es: aufregend, laut, liebenswert. Arusha selbst ist nicht die schönste Stadt die ich je gesehen habe, aber trotz allem hat Arusha sehr viel zu bieten und ist vor allem für Ausflüge super gelegen.

Ich bin nach der Arbeit gerne mit dem Dala (Kleinbus) in die Stadt gefahren und habe mich mit Freunden getroffen. Es gibt viele kleine Cafés und Restaurants mit viel Flair, in denen man sich gerne aufhält und die besten frischen Säfte bekommt die ich je getrunken habe. Außerdem habe ich es geliebt über die Märkte, wie den Kilombero oder den Central Markt, zu schlendern. Obwohl es dort sehr laut, durcheinander und auch dreckig zu geht (also so gar nicht Deutsch) mochte ich es, mir das treiben anzuschauen und ein Teil davon zu sein. Dort gibt es die leckersten Früchte (vor allem Mango und Ananas) und auch Gemüse für einen sehr schmalen Kurs. Ich habe nie schlechte Erfahrungen mit den Menschen gemacht, die meisten Menschen in Arusha sind sehr offen und vor allem nett und gesprächig. Das fand ich vor allem toll, weil ich diese Mentalität aus Deutschland nicht kenne und selbst eine ehr kommunikative Person bin. Natürlich sollte man bei fremden Menschen, wie überall, trotz Allem immer eine gewisse Vorsicht wahren und sich ebenso an die kulturellen Gegebenheiten (z.B. knielange Kleider/Röcke/Hosen) anpassen und vor Allem die Kultur respektieren.

Am Wochenende kann man tolle Ausflüge machen. Es gibt Wandergruppen denen man sich anschließen kann und z.B. zum Arusha Wasserfall wandern. Außerdem ist man innerhalb von 1,5 Stunden bei den Hot Springs nahe Moshi. Auch etwas längere Reisen z.B. nach Loshoto sind möglich. Nicht zu vergessen die ganz unterschiedlichen Spots wo man Sonnenuntergänge mit einem kühlen Getränk genießen oder einfach mal einen Tag am Pool liegen kann.

Um sich in Arusha wohl zu fühlen sollte man vor allem offen und ohne Vorurteile in und durch die Stadt gehen. Ich für meinen Teil finde es ist eine Stadt die durch ihr Durcheinander sehr vielseitig ist und vor allem durch ihre Menschen und die Kultur einen Charakter bekommt, den ich sehr mag.

Das Projekt

Ich war bei beiden Aufenthalten in der Mwanga Childrens Foundation tätig. Ich war überwältigt von dem Projekt und der Herzlichkeit des Projektleiters Saidi, der Lehrerinnen, der Köchin Mama Isma und vor allem der Kinder. Ich selbst konnte das Projekt durch meine Spenden nachhaltig weiter vorantreiben. Ich habe sowohl Bauprojekte gestartet als auch den Kindern mit Kleinigkeiten Freude bereitet (z.B. eine Karnevalsparty mit Kinderschminken). Kurz nach meiner Rückkehr nach Deutschland stand für mich fest, dass ich im nächsten Jahr noch einmal für einen längeren Zeitraum zurück gehen werde. Ein halbes Jahr später war ich wieder zurück in Arusha und in der Mwanga Childrens Foundation. Es war toll zu sehen was sich in dieser kurzen Zeit getan hat und wie viele Kinder in der Zwischenzeit Sponsoren gefunden haben. Toll finde ich bei der Mwanga Childrens Foundation vor allem, dass man von Saidi in alles eingebunden wird und „nicht nur“ mit den Kindern zu tun hat. Man wird Teil des Projektes und führt mit Saidi gemeinsam die alltäglichen Erledigungen durch und trägt zu neuen Ideen und Projekten bei. Außerdem arbeitet man mit den Lehrerinnen zusammen und unterstützt sie beim Unterricht und in den Pausen. Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit in dem man sich selbst einbringen und viel umsetzen kann und neben der Projektarbeit auch viel von Kultur, Land und Leuten kennenlernt.

Tipps

Restaurants/Cafés: Georges Tavern, Kitamu, fifis, Njiro-Complex, Zeze-Lounge, Safari Bistro, FlipBurger,

Lodges: Impala Hotel, Mount Meru Hotel

Einkaufen: Njiro-Complex, AllMart, Shoppers, Kilombero/Central-Market, Second-Hand Market, Massai Market


Moin, Moin! Ich bin Leonardo und war von Mitte Oktober bis Ende November 2019 für sechs Wochen in Tansania. Als angehender Medizinstudent wollte ich nach dem Abitur unbedingt nochmal zurück nach Tansania und ich sage „nochmal“ , weil ich bereits zwei Jahre zuvor ein Austausch mit meiner Schule nach Darassalam zum Thema Müllwiderverwendung gemacht habe, welches mir so gut gefiel das ich erneut in dieses faszinierende Land fliegen wollte. Durch mein Interesse für die Medizin und der Freiwilligenarbeit bin ich ziemlich schnell auf Step Africa und das Projekt im St.Elizabeth Hospital gestoßen.

Und ich kann euch bereits jetzt sagen, dass ich mich trotz der eher kurze Zeit super schnell wohlgefühlt habe und mich bereits freue erneut das Hostel zu besuchen.

Durch meinen bereits zweiten Besuch in Tansania waren meine Sorgen um ehrlich zu sein nicht allzu groß. Aber trotzdem kann ich sagen jegliche Ängste völlig unbegründet sind. Vom ersten Tag an wird man von allen Freiwilligen und angehörigen der Organisation extrem herzlich in die Step Africa-Familie aufgenommen.

Das Leben im Freiwilligenhaus ist natürlich für jede etwas neues, aber Personen immer an seiner Seite zu haben die, die gleichen Sprache sprechen, hat besonders mir bei der Integration sehr geholfen. Die Nachmittage und Abende wurde meistens mit Gemeinschaftsspielen im Wohnzimmer oder Draußen verbracht, während wir uns nebenbei über die Stunden im Projekt und Erfahrungen austauschten. Und genau solche Situation haben einfach dazu geführt, dass man viele nette Menschen und neue Freunde kennenlernen konnte mit denen ich auch nach meinem Aufenthalt noch viel Kontakt habe.

Neben den Freiwilligen im Haus sind mir vor allem in den sechs Wochen Betty und Upendo extrem ans Herz gewachsen, Beide waren immer für einem da und haben dir so ziemlich bei allen Fragen die ich hatte geholfen sich zurecht zu finden. Während Betty unter der Woche für die Verpflegung im Hostel mit den Spezialitäten aus der tansanischen Küche gesorgt hatte, ist Upendo für all die anderen Aufgaben zuständig und hatte jederzeit ein offenes Ohr für unsere Anliegen. Vor allem wenn es um Wegbeschreibung innerhalb Arusha ging oder die Eingewöhnung in die Projekte. Durch ihre sehr positiv verrückte Art haben Upendo und Betty die Atmosphäre innerhalb des Hostels immer sehr unterhaltsam und amüsant gemacht.

Neben Upendo und Betty war natürlich auch Kira, die Organisationsleiterin, immer als Ansprechpartner 24/7 vorhanden obwohl sie selber gar nicht im Freiwilligenhaus gelebt hat. Vor allem wenn es um Angelegenheiten bezüglich der Projekte, der Kultur in Tansania oder anderen Problemen ging, konnten wir uns immer an Kira wenden. Besonders hängen geblieben dabei ist mir dieses gemeinschaftliche Verhältnis zwischen Upendo, Betty und Kira, was natürlich dafür gesorgt hat, dass man sich immer gut aufgehoben, sicher und irgendwie auch immer wie zuhause gefühlt hat.

Wie ich bereits gesagt habe erfand ich es als eine ausgesprochen einmalige Möglichkeit als angehender Medizinstudent in ein Projekt wie das im St.Elizabeth Hospital zu gehen. Dank Step Africa war auch von Anfang an alles super organisiert und ich hatte nie wirklich Probleme mich im Krankenhaus zurechtzufinden. Die Mitarbeiter im Krankenhaus waren alle im super lieb und haben sich vor allem immer für meine Erfahrungen in den Krankenhäusern in Deutschland interessiert. Sie waren zu alle Veränderungen bereit und haben sich auch immer dafür Zeit genommen mir bestimmte Methoden, die im Krankenhaus praktiziert wurden zu erklären.

Allerdings ist es auch wichtig zu wissen, dass auch die Ärzte im St.Elizabeth Hospital eine deutlich persönlichere Art gegenüber einem hatten, wenn man bereits eine Ausbildung im Medizinischen Bereich (Rettungssanitäter, Krankenschwester, etc.) gemacht hat.

Als Freiwilliger konnte ich mir bestimmte Bereiche aussuchen wo ich eingesetzt werden möchte. Dazu gehörten der Medical Ward, Pediatric Station und der Private Ward wo ich vor allem für die Vitalwerte und der Pflege der Patienten zuständig war. Allerdings besonders angesprochen haben mich die Aufgaben im Surgical Ward. Dort durfte ich meistens auch gemeinsam mit anderen Freiwilligen mich um die Verbandswechsel und die Reinigung von speziellen Wunden kümmern. Ebenfalls wurde uns erlaubt manchmal mit in den Op-Saal zu gehen um auch dort die Ärzte unter anderem bei Geburten zu unterstützen.


Vielen Dank, für die unglaublich tollen Erfahrungen, die ich durch STEP Africa und die Unterstützung des gesamten Teams in Tansania machen durfte. Mein Aufenthalt bei euch ist inzwischen schon einige Monate her aber unvergessen. Eine super Vorbereitung durch dich, bei der keine Frage offen und keine E-Mail unbeantwortet bleibt. Toll organisierte Ausflüge und Touren und eine tolle Einführung in das völlig andere aber sehr liebenswerte afrikanische Leben und den Arbeitsalltag in den Projekten. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt unsicher oder von euch allein gelassen gefühlt. Nie hätte ich gedacht, dass 4 Wochen so eine kurz und gleichzeitig eine so intensive Zeit sein können. Die Arbeit in den Projekten und die tollen Bekanntschaft und Erfahrungen die ich dadurch sammeln konnte waren prägende, unvergessene Ereignisse. Asante sana!       Inga


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Meine Zeit in Arusha ist schon ein paar Monate her, vergessen werde ich sie aber nie!
4 Wochen Abentuer, Chapati, Mandasi, Swahili und Co.. In den ersten Tagen der 4 Wochen dachte ich sie würden nie vorbei gehen, ein paar Tage später wünschte ich mir sie würden nie vorbei gehen. Die Stimmung im Hostel war immer gut, die Arbeit in den Projekten hat geholfen das Tansanische Leben wirklich zu (er-)leben. Zusammengequetscht im Dallah oder hinten auf dem Piki kommt man überall hin, und wenn man das europäische Essen mal vermisst hat gab es immernoch das Africafe.

Es gab so viel neues zu sehen und zu erleben, allein der andere Lebensstil in dem alles ein bisschen lockerer und „entschleunigt“, einfach pole-pole gelebt wird, war eine Erfahrung für sich. Mein Highlight war die Besteigung des Ol Doinyo Lengai. Die ganze Safari war, wie alle anderen Ausflüge; super geplant und die einheimischen Guides hatten viel Erfahrung und waren sehr nett. Die Reise war unbeschreiblich toll und ich würde es auf jeden Fall nochmal machen! Asante sana. Liebe Grüße, Mona


Jetzt bin ich bereits 3 Tage wieder in Deutschland und vermisse das Land und die Menschen sehr. Ich wollte mich hiermit einmal für die wundervollen, unfassbaren, aufregenden, erfahrungsreichen drei Wochen bedanken. Es war eine tolle Zeit mit vielen neuen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen die ich in meinem Leben nie vergessen werde. Die Safari, die Wasserfälle und die Hot Springs waren unbeschreiblich schön. Ein dickes Dankeschön an das gesamte Team von STEP Africa für den reibungslosen Ablauf. Dank dir, Kira, sind die Vorbereitungen alle super gelaufen, auf meine vielen Fragen habe ich immer schnell eine Antwort bekommen. Auch vor Ort wurde ich sehr herzlich empfangen. Ich hatte immer einen Ansprechpartner.
Auch nochmal ein Dankeschön an die Olorien Community Clinic! Dr.Byemba und sein Team haben mich sehr herzlich aufgenommen. Ich habe gesehen, wie jeder einzelne große Freude bei der Arbeit ausstrahlt und das gesamte Team großartige Arbeit leistet.

Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück und hoffe, dass ich bald wieder nach Tansania reisen kann. Asante sana!

Liebe Grüße, Monique

 


Hallo Kira,

Ich möchte mich bei dir für die wunderschöne Zeit bei euch in Arusha bedanken! Es ist unglaublich wie sehr sich euer Team bemüht dass es uns gut geht.

Dankeschön und liebe Grüße aus Tirol 🙂 Jaqueline


Jetzt bin ich wieder im kalten Deutschland. Meine Praktikumsbestätigung lag schon auf meinem Schreibtisch 🙂

Ich möchte mich nochmal bei dir bedanken. Ich hatte bei euch die Zeit meines Lebens. Die schönsten Tage meines Lebens waren in Tansania. Und deine Organisation hat zu dieser Zeit so viel beigetragen! Du hast da etwas ganz, ganz tolles aufgebaut und ich habe riesengroßen Respekt davor. Ihr wart immer und in allen Situationen, selbst wenn es nur die banalsten Fragen waren, für mich da und habt mir geholfen. Kira, du hast mir mit dem STEP-Hostel ein zweites zuhause gegeben. Ich werde meine Zeit bei euch niemals vergessen und immer in guter Erinnerung behalten. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen!

Bis bald und vielen Dank!

Liebe Grüße, Nelly


Jetzt bin ich schon wieder 5 Tage zu Hause und doch sind meine Gedanken noch sehr häufig in Tanzania. Darum möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei dir und deinem Team für alles bedanken. Ganz besonders auch für den spontanen Einsatz für den Transfer zum Flughafen Arusha.

Kira, ich finde es toll und bewundernswert, wie du deine Organisation managst und dich für so viele verschiedene Aufgaben einsetzt. Es ist sicher nicht immer leicht, sich um die Wünsche, Anliegen und auch Beschwerden so vieler Menschen zu kümmern und alle bestmöglich zufrieden zu stellen. Und wir Westeuropäer sind es ja gewohnt, dass unsere Anforderungen erfüllt werden.

Ich wünsche dir, deiner Familie und allen Mitarbeitern alles Gute, Gesundheit und Frieden. Vielleicht sehen wir uns ja wieder einmal. Ich werde euch auf alle Fälle in guter Erinnerung behalten.

Liebe Grüße,

Ilse


Ich wollte mich ja bei Abreise noch einmal melden – nun ist es soweit 😉 Sitze gerade mit einem lachenden und einem weinenden Auge am Flughafen in Dar es Salaam, freue mich zwar schon darauf, Australien zu sehen, aber bin auch gerade ziemlich traurig, Tansania zu verlassen. Ich hatte eine wunderschöne, lehrreiche Zeit hier und habe viele tolle Menschen getroffen. – Und komme bestimmt nochmal wieder 🙂 Ich hoffe in Arusha ist alles gut, liebe Grüße an alle – Asante sana! 🙂 Charlotte


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Wir wollten nochmal Danke sagen für die schöne Zeit in Arusha. Wir werden diese tollen Erfahrungen nie vergessen und hoffen irgendwann mal wieder nach Tansania zu können.

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„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nicht angeschaut haben.“ (A.U. Humboldt)

Asante sana 🙂 Lisa, Gunnar & Laura

 


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Ich möchte mich ganz herzlich bei Eurem Team bedanken. Die Reisevorbereitungen liefen, dank Dir Kira, sehr gut.

Am 21.09.2015 beginnt das Abenteuer – meine Reise nach Arusha.

Am 1. Tag hieß es, erstmal in Arusha ankommen und das Leben dort kennenlernen.

Herieth hat uns die Wechselstube, den Geldautomaten, Supermärkte, einen Obst-/Gemüsemarkt, den Massaimarkt und viele weitere Möglichkeiten, für den Aufenthalt in der Stadt, gezeigt. Außerdem hat sie uns das Fahren mit dem Dala-Dala (Kleiner „Bus“ mit unzähligen Menschen), was riesen Spaß macht, beigebracht. Zurück im Hostel, hier konnten wir uns mit den anderen Freiwilligen austauschen. Ich kann nur sagen, das Leben dort ist total entspannt – „pole-pole“, der Lifestyle war mir sofort sympatisch.

Am 2. Tag hat Herieth uns in das Projekt begleitet, für Maren, Lorena und mich ging es zur Olorien Community Clinic, eine ambulante Klinik. Dort erwartet und schon Dr. Byemba, der uns im ganzen Projekt begleitet hat. Er hat uns die Räumlichkeiten und den Ablauf der Klinik gezeigt. Da wir in Deutschland auch in einem Krankenhaus arbeiten, war das ein kleiner Schock für uns. Vieles ist einfach anders. Sie haben dort nicht die Möglichkeiten wie wir, aber trotzdem läuft es. Unsere Tätigkeitsbereiche waren, Assistenz bei Patientenuntersuchungen und Operationen, Mitarbeit im Labor (Blutentnahmen), Mitarbeit in der Apotheke, Mithilfe bei der Baby & Mother Clinic (Impfungen, wiegen, Dokumentation) und natürlich Patienten pflegen und betreuen.

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Dann ging das Leben in Arusha los. Das Projekt ging von 9.00 – ca. 13.30 Uhr. In unserer Freizeit haben wir uns mit mehreren Freiwilligen getroffen und sind z.B. in die Stadt gefahren, oder zu einer Lodge – dort durften wir , nach dem wir dort was gegessen haben, den Pool benutzen. Ich habe auch andere Projekte kennengelernt – das Pippihouse (Frauenhaus), Mwanga Children´s Foundation (Schule) und Mbwa wa Africa (Animal Rescue). Durch das Angebot von Step-Africa habe ich an der Moshi-Tour, 4-Tages-Safari, Massaitour und Arushawaterfall-Tour, teilgenommen.

Fazit:

Ich habe in der Zeit viele Erfahrungen und Erlebnisse gesammelt. Die Menschen dort sind mir sehr ans Herz gewachsen, total liebevoll und aufgeschlossen. Ich habe mich direkt wohlgefühlt. Trotz der wenigen Möglichkeiten , läuft es dort, wenn auch „Pole-Pole“, aber die Menschen sind glücklich und zufrieden. Die Landschaft ist traumhaft schön. Ich denke oft an die Zeit im Hostel und in Arusha zurück und würde immer wieder kommen. Bei Fragen standet ihr uns immer zur Seite. Es ist zu 100%-ig verlass auf das Team.

ASANTE SANA! Kwaheri, Joyce


Greta

Nun sind meine Wochen hier in Tansania schon wieder gezählt und ich bin wirklich traurig, mich heute schon verabschieden zu müssen. Diese Gelegenheit wollte ich nochmal nutzen um Danke zu sagen! Danke für die super Vorbereitung und die tolle Begleitung. Dafür, dass du immer ein offenes Ohr hattest und selbst die 981375te Frage noch freundlich beantwortet hast. Es ist echt bewundernswert, wie du das alles meisterst.

Ich freue mich auch weiterhin was von STEP Africa zu hören /lesen.

Alles Gute für die Zukunft,

Greta 🙂


Vielen, vielen Dank für die letzten 6 Wochen, die ich hier verbringen durfte! Ich habe so viel gelernt, nette Leute getroffen, Erfahrungen gesammelt und ein wunderschönes Land kennen gelernt. Viel Erfolg weiterhin, ihr macht tolle Arbeit hier und habt wundervolle Projekte!

Liebe Grüße, Theresa


Sitze gerade am Arusha Airport und habe die vergangenen Wochen Revue passieren lassen. Ich möchte mich ganz herzlich für meinen fantastischen Aufenthalt, die gute Organisation und deine Unterstützung bedanken. Schön, dass du es uns Freiwilligen für vergleichbar wenig Geld ermöglichst uns zu engagieren und zeitgleich so viele tolle Erfahrungen zu machen. Auch die Safari war ein super Abschluss! Dickes lob an Ilary (schreibt man ihn so? :-)). Er hat das wirklich super gemacht, konnte alle Fragen beantworten und ist auf unsere Bedürfnisse eingegangen und Mister D ist der beste Koch Tansanias 🙂 Danke auch für die Praktikumsbescheinigung, habe sie erhalten.

Asante sana! Herzliche Grüße,
Carina


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Hallo Kira  ihr Lieben im Step Africa House,

Ich bin gut zu Hause angekommen und bedanke mich bei allen für die tolle Zeit in Arusha. Ein bisschen verrückt dachte ich mir muss man(Frau) schon sein, wenn man wie ich mit nun 57 Jahren so etwas vorhat .. genau das dachte ich am Abreisetag aber ich hatte ja Mut und ein wenig Afrika Erfahrung vom vorjährigen Ugandaaufenthalt .

Mein Wunschprojekt : ich wollte unbedingt in eine Klinik, da ich selbst schon viele Jahre Krankenschwester bin und du, Kira, hast mir in endlosen Emails auch alle Fragen beantwortet und warst/bist sehr zuverlässig in „deutscher Manier“ uns so gar nicht pole pole und hast damit viel zu meinem Entschluss beigetragen. Zunächst muss ich betonen, dass ich von den „JUNGEN“ Freiwilligen mit offenen Armen begrüßt wurde und wir wirklich viel Spaß hatten. Trotz des Generationenunterschiedes habe ich mich super wohl gefühlt und Spiele wie „Werwolf“ erlernt.

Im Elisabethhospital wurde ich mit offenen Armen empfangen und an meinen ersten Ansprechpartner Joseph, der die OP Assistenz machte, weiter geleitet. Er zeigte mir die gesamte Klinik und von da an konnte ich in nahezu alle Bereiche schnuppern (ich gebe zu, Augenbereich liegt mir nicht so, deshalb dort nicht ) Ich konnte bei Kaiserschnitt OP`s anwesend sein, ebenso bei natürlichen Geburten; half bei der Betreuung von HIV Schwangeren; war anwesend bei Visiten, half bei Gipsverbänden, betreute den Erstkontakt von Patienten mit (wie in einer Notaufnahme) Verbandswechseln und radilogischer Diagnostik + Therapie (aus diesem Gebiet komme ich). Alle Klinik Mitarbeiter waren offen und machten mir meine Anwesenheit einfach, obwohl ich minimalistisch englisch spreche, aber mit medizinischer Vorerfahrung fiel es mir nicht sehr schwer zu verstehen ( Fachausdrücke sind international). Die medizinische Versorgung ist nicht mit unserem Standard zu vergleichen darüber, muss man sich im Klaren sein. Aber passen würde unser System auch nicht nach Tansania. Die Menschen hier haben Geduld bis sie an der Reihe sind und gefühlt einiges mehr an Demut . Die Versorgung erfolgt eher symptomatisch.

K1024_HeikeNicht vergessen möchte ich unsere 3 Tagessafari. Wir waren zu Fünft(Mädels) und mit unserem Guide Hillary der deutsch sprach. Wir hatten unendlich Spaß zusammen und haben viel gelacht. Unser Guide hatte auf jede Frage eine Antwort und Fotos, wenn wir mal irgendwelchen Tiere nicht kannten. Er hatte ein super Wissen um die Nationalparks und tierischen Einwohner und obendrein noch Humor. Der begleitende Koch Mister Dee bereitete uns ein perfektes Frühstück und Abendessen und Lunchpaket alles war gut organisiert. Ein Highlight war auch der Besuch des Massaidorfes in einer 6 er Gruppe. Auch hier gab es viel Spaß gemeinsam und fast mussten wir eine Freiwillige dort lassen, da die 1.Massaifrau sie als neue Ehefrau für ihren Mann ausgesucht hatte!!!

Ich könnte noch soviel erzählen von der Zeit, es würde den Rahmen sprengen. Auf jedenfall sage ich euch ALLEN AHSANTE SANA für eine unvergessliche Zeit in Afrika.

Eure Heike


Ich musste mich einfach in Tansania Verlieben!

IMG-20150916-WA0111Es war unvermeidbar, ich musste mich einfach in Tansania verlieben! In die liebevollen Menschen, in die Kultur und die unglaublich beeindruckende Landschaft.

Mein Projekt NOCET (The New Outlook Centre Tanzania) war so toll und hat meine Vorstellungen mehr als nur erfüllt. Papa Samwel, der Leiter des Waisenhauses und alle anderen Helfer waren einfach so toll, dass man sich schnell zu Hause gefühlt hat. Die beiden Lehrerinnen waren auch sehr herzlich und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Gerade in den Momenten, in denen ich am liebsten nur los geweint hätte, da die meisten Kinder eine echt schlimme Lebensgeschichte hinter sich haben, hat mich die herzliche Art der Tansanier sehr gestärkt.
Auch die Möglichkeit direkt im Projekt zu übernachten, fand ich super und man konnte nochmal einen ganz anderen Einblick in das Leben der Kinder gewinnen. Die Kinder sind einfach alle so toll und süß, dass der Abschied sehr schwer fällt.

Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte mit STEP Africa nach Tansania zu fliegen und mir so meinen größten Wunsch zu erfüllen. Ich kann nur sagen, dass die Zeit viel zu schnell vorbei gegangen ist und ich so schnell wie möglich wieder nach Afrika kommen möchte!
Auch möchte ich mich nochmal bei Kira herzlich bedanken, die immer ein offenes Ohr hatte und mit ihrer Familie einfach ein Segen für Tansania ist. Kwa Heri!

-Sira


Hallo Kira,

vielen Dank für das Zertifikat!

Die Safari war super und ich bin auch gut nach Hause gekommen.
Danke für die schöne Zeit, die du und Aaron mir ermöglicht haben. Es war wirklich eine tolle Erfahrung und ich würde es jederzeit wieder machen.

Liebe Grüße, die natürlich auch an alle Freiwilligen und Mitarbeiter gerichtet sind,

Karolin


Hallo Frau Uher,

nochmals vielen vielen Dank, dass wir so gut aufgenommen und betreut wurden! Es war wirklich eine sehr intensive und eindrückliche Zeit! Vielen Dank für die Möglichkeit das alles kennen zu lernen.

Wir sind  inzwischen gut angekommen und nun muss ich heute schon wieder arbeiten…

Viele Grüße an alle und D A N KE !

Eberhard und Maria Barbara S.

Vielen, vielen Dank für die Möglichkeit, Teil der Step-Africa-Familie zu werden und Tansania kennenzulernen. Ich habe die Zeit hier sehr genossen und viel neues -manchmal auch unerwartetes – gesehen und erlebt. Sowohl das Leben in der Gastfamilie als auch im Hostel hat jeweils seinen ganz eigenen Charme und war eine schöne Erfahrung.
Und vielen Dank auch für den netten Kontakt sowohl vor als auch während des Aufenthalts, es war toll, einen direkten Ansprechpartner zu haben, der die Gegebenheiten vor Ort kennt und stets einen guten Tipp parat hat.

Weiterhin viel Erfolg für das Projekt und Respekt dafür, wie gut du das alles meisterst und organisierst!

Liebe Grüße

Anne


„Es war einfach viel zu Schnell Vorbei“

IMG_3260Liebe Kira! Ich wollte mich bei dir nochmal für die wahnsinnig tolle Organisation bedanken. Ich hab meine Zeit in Tanzania so sehr genossen und wäre am liebsten noch viel, viel länger geblieben! Es war einfach viel zu schnell vorbei! Jetzt wieder daheim zu sein, fühlt sich sehr komisch an. Mit dem Rechtsverkehr bin ich noch total überfordert und die tansanische Lebenseinstellung und auch „Gechilltheit“ in allen Situationen vermiss ich schon jetzt sehr. Mich haben zur Begrüßung gleich drei Leute angerufen, die alle gleich irgendwelche Termine und sonst was von mir wollten. Ich war voll perplex.

Ihr habt wirklich eine tolle Freiwilligenorganisation aufgebaut in der man sich rundum wohl und gut aufgehoben fühlen kann. Ich bin froh, dass ich euch durch Zufall entdeckt hab! Ich wünsch euch alles, alles Gute für die Zukunft! Ich bin mir sicher, dass ihr mit eurer Einstellung und eurer Arbeit noch viele Erfolge erzielen werdet und viel Gutes tun könnt.

Asante sana!! 🙂 Ganz liebe Grüße aus Österreich,

– Lena


„Asante sana!!!“

DSC05836Meine Zeit in Arusha war einfach eine einzigartige Erfahrung für mich und ist leider viel zu schnell vorbei gewesen. Ich durfte im East African die Baby II Class unterrichten und habe hier sehr viel gelernt. Auch wenn die Zeit hier sehr intensiv an Eindrücken war, so war es ebenso schön, lustig und spannend für mich. Ich vermisse die Kinder wirklich sehr!

Im Hostel habe ich mich sehr wohl gefühlt und danke euch, dass ihr mir als Ansprechpartner immer zur Seite gestanden seid. Besonders die Safari und die Moshi-Tour waren super organisiert und werden mir ewig in Erinnerung bleiben. Danke auch an die Mamas, die uns so wunderbar kulinarisch versorgt haben. Ich hoffe sehr, dass ich irgendwann mal wieder zurück nach Tansania komme und freue mich dann auf ein Wiedersehen in Arusha!

– Brigitte


„Super Organisation“

Kristin

Super Organisation, tolle Projekte und habe mich im Vorfeld durch die Handbücher sehr gut vorbereitet gefühlt. Danke Kira, dass du bei Fragen immer ein offenes Ohr hattest und denke noch oft an euch.

– Kristin

 


„Ich vermisse das Projekt und die Kinder so sehr“

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Ich habe mich inzwischen schon wieder richtig eingelebt. Es ist schon komisch, wie schnell man sich wieder an das Leben hier gewöhnt. Trotzdem sehe ich inzwischen vieles mit anderen Augen und gehe insgesamt viel bewusster an alles heran. Das Leben in Arusha hat mich verändert – ich denke aber positiv. Das habe ich auch dir zu verdanken, Kira. Also an dieser Stelle: vielen lieben Dank für deine tolle Organisation! Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt auf dich verlassen können und hatte immer das Gefühl willkommen zu sein. Zwar gab es auch für mich Tiefpunkte im Hostel, diese konntest du aber kaum beeinflussen.

 

Ich vermisse das Projekt und die Kinder wirklich so sehr. Es ist wirklich unglaublich, wie oft ich mir die Fotos angucke. Ich plane jetzt schon meine nächste Reise nach Afrika…

– Vanessa


„Pole, Pole“

IMG-20150321-WA0001Ausschnitt aus Tobias‘ Evaluationsbogen: Die Betreuung von STEP Africa ist sehr gut. Ich hatte das Gefühl mich durch Unterrichten und den Bau eines Brunnens sinnvoll in mein Projekt einbringen zu können. [Würdest du noch einmal internationale Freiwilligenarbeit leisten wollen?] Ja, es ist super interessant von anderen Kulturen zu lernen. Man bekommt einen wesentlich besseren Einblick als bei Reisen durch ein Land. Auch bekommt man wesentlich mehr Probleme mit (z.B. Bildung). [Was hast du persönlich über die Lebensweisen in Tansania / einem Entwicklungsland gelernt?] Pole, pole. Manchmal ist es einfacher nicht zu weit in die Zukunft zu denken, sondern Schritt für Schritt zu denken. Viele Leite haben weniger als in Europa, aber lachen trotzdem und strahlen eine Freundlichkeit aus. Besonders positiv: Man nimmt sich mehr Zeit füreinander. Ich würde mich nach meinem Einsatz als toleranter gegenüber anderen Nationen bezeichnen. [Konntest du die Swahili „Sprachbarriere“ überwinden?] Ja, der Sprachkurs und die Kinder haben mir sehr geholfen.

– Tobias


„Mehr Eigeninitiative und Selbstständigkeit gewonnen“

IMG-20150321-WA0002Ausschnitt aus Janik’s Evaluationsbogen: [Zur Vorbereitung] Die Handbücher haben mir einen ausreichenden Überblick über meine zukünftige Tätigkeit, aber auch das Lebensumfeld hier, gegeben und mich damit sehr gut vorbereitet. [Zum Projekt East African]. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hinsichtlich der vorherrschenden Struktur und einigen Tagen der Einarbeitung was ich sehr zufrieden mit dem Projekt, da es mich gefordert und auch persönlich gefördert hat. Mit Sam (Schulleiter) gab es zwar einen Ansprechpartner, dennoch war auch viel Eigeninitiative gefragt. Ich habe ca. 5 Stunden pro Tag von Montag bis Freitag gearbeitet. Als „Lehrer“ der Baby Class 2 habe ich mich sehr gefordert gefühlt und mit einigen Lernerfolgen der Kinder während meiner Zeit auch gefühlt, als hätte ich mich sinnvoll einfügen können. Sinnvoll ist das Projekt in jedem Fall! Unterstützung benötigt das Projekt auch noch sehr viel, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass, vor allem finanzielle, Hilfe an der richtigen Stelle ankommt. [Zur Betreuung durch STEP Africa]. Ich habe mich von der Abholung am Flughafen an sehr wohl gefühlt und mich daher auch recht schnell gut in den Alltag einleben können. Die Betreuung während meiner Zeit hier war ausgezeichnet, wodurch ich mich zu keinem Zeitpunkt unsicher oder unwohl gefühlt habe. Bei Problemen / Unklarheiten war die Kommunikation immer vorhanden und daher sehr hilfreich. [Unterkunft im STEP Africa Haus] Etwaige Probleme wie Strom- / Wassermangel waren ausschließlich durch äußere Umstände bedingt und wurden bestmöglich kompensiert. Darüber hinaus war das Preis- / Leistungsverhältnis im Haus außerordentlich gut. Das Essen war immer lecker. Mama Nora hat einem viel Arbeit abgenommen und das Haus ist modern und gut ausgestattet. Zwar war das Projekt etwas weiter vom Haus entfernt, allerdings habe ich das als Möglichkeit gesehen, einen noch besseren Einblick in den Alltag der Menschen zu gewinnen, was mit noch wichtiger war. [Zu Freiwilligenarbeit allgemein]. Ich würde jederzeit wieder Freiwilligenarbeit machen. Die Zeit hier in Tansania mitsamt der Freiwilligenarbeit, dem Alltag und der Kultur waren für mich eine sehr bereichernde Erfahrung, die mir neue Denkanstöße und eine neue Sichtweise gegeben hat. Ich habe ein neues Maß an Selbstständigkeit aber auch an Eigenintitiative / -engagement gewonnen und damit auch etwas an Reife. Da ich als Freiwilliger nur im begrenzten Umfang wirkliche Unterstützung leisten konnte, stand für mich der Erfahrungszugewinn im Vordergrund. [Allgemein]. Die Moshi Tour war sehr gelungen und eine überaus nette Abwechslung zum Arbeitsalltag. […]. Ich finde es erstaunlich zu sehen, mit wie wenig Besitztümern unter nicht immer humanen Lebensumständen die Menschen hier trotz allem glücklich durch die Straßen gehen und sich dabei auch kaum beschweren. In einzelnen Fällen war ich etwas enttäuscht über den Umgang der Einheimischen mit Weißen bzgl. finanzieller Unterstützung oder auch andauernde Verkaufsgespräche. Auf der anderen Seite war ich begeistert von der einheimischen Gelassenheit und Ruhe mit der die Dinge angegangen werden und hoffe, dass ich etwas davon mit zurück nehmen kann. Ich denke schon, dass ich im Zuge meiner Arbeit als Freiwilliger eine offenere Lebensweise angenommen habe. Durch den Sprachkurs hat man einen schönen Einblick in die Umgangsformen aber auch etwas in die Kultur der Menschen in Tansania bekommen, was den Umgang teilweise um einiges erleichtert hat.“

– Janik


„Ich habe viel Neues kennen gelernt“

10850242_809070772472982_3151997268514012684_nMir wird sehr vieles in Erinnerung bleiben. Ich habe hier viele nette Leute und auch Freunde kennen gelernt. Einerseits werde ich spektakuläres wie den Ausblick vom Irente View Poin in Lushoto, den Sonnenaufgang am Lake Manyara oder die wilden Tiere auf der Safari nie vergessen. Andererseits bleiben mir auch lustige Abende im Hostel oder im ViaVia (Bar & Restaurant in Arusha) mit Sicherheit in Erinnerung.

Die Betreuung durch STEP Africa war immer super, man hat immer ein offenes Ohr gefunden! Meine Zeit im Projekt hat mir super gefallen und ich habe viel Neues kennen gelernt. Besonders gut haben mir außerdem die Safari und die Moshi-Tour gefallen. Ich habe mich in den letzten drei Monaten sehr, sehr wohl gefühlt und habe mich nie gelangweilt.

Tipps, die ich anderen Freiwilligen mit auf den Weg geben möchte: Nicht zu viel Stress vor der Reise machen und offen für alles Neue sein! Außerdem nicht den Impfausweis vergessen, falls man eine Reise nach Sansibar plant.

Vielen Dank für alles!

– Clarissa


„Mit einer Portion Kreativität, Offenheit und Eigeninitiative kann jeder seinen Platz in den Projekten Finden“

Sarah HannaUnser STEP Africa Fazit : ) Wir sind sehr glücklich ein Freiwilligenprojekt in Tansania gemacht zu haben und blicken auf eine erlebnisreiche und aufregende Zeit zurück. Wir wurden sehr herzlich in Arusha empfangen und haben uns von Anfang an im Hostel wohl gefühlt. Die familiäre Atmosphäre und der Austausch mit anderen Freiwilligen hat uns immer ein gutes Gefühl vermittelt und war ein Ausgleich nach manch anstrengendem Tag im Projekt. Kira vielen Dank für deine Mühe und deine individuelle Betreuung. Du hast uns mit soviel Engagement und Herzlichkeit geholfen in Tansania und in den Projekten Fuß zu fassen. Sowohl im Mama Kevina als auch in der Padre Pio Nursery School hat es uns gut gefallen. Die Kinder freuen sich wahnsinig über neue Spiele und Bastelstunden. Außerdem waren wir noch in der St. Thomas Primary School, wo wir unsere Studienfächer unterrichten konnten. Besonders Lehramtsstudenten empfehlen wir die Arbeit in einer Schule, um einerseits ein ganz anderes Bildungssystem kennen zu lernen, andererseits um Erfahrungen zu sammeln. Man hat die Möglichkeit eigene Ideen und Unterrichtsmethoden auszuprobieren. Mit einer Portion Kreativität, Offenheit und Eigeninitiative kann jeder seinen Platz in den Projekten finden und eine abwechslungsreiche Zeit in Arusha erleben. Dank Aaron konnten wir tolle Ausflüge an den freien Tagen erleben. Besonders die Safari war ein absolutes Highlight und wird uns immer in Erinnerung bleiben. Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg dabei Freiwilligenarbeit und Reisen in eurer Organisation zu vereinen. DANKE für eine unvergessliche Zeit!!!

– Hanna &  Sarah


„Vielen Dank für die Schöne Zeit!“

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Vielen, vielen Dank für die schöne Zeit! Die Atmosphäre war sehr familiär und wir haben uns super wohl gefühlt. Danke für all eure Bemühungen, unsere Wünsche zu erfüllen. Unsere Highlights an den Wochenenden waren die Moshi-Tour und der Tarangire-Nationalpark auf unserer drei-tägigen Safari. Die „heißen“ Quellen auf der Moshi-Tour waren Urlaubsfeeling pur :-). Im Tarangire NP hat uns vor allem die Landschaft und die Vielfalt der Tiere beeindruckt. Danke Aaron für die viele Zeit, die du dir für die ganzen Ausflüge genommen hast! Pippi-House (Ines): abwechslungsreich, Aufgaben können selbst gesucht werden, herzlich, locker. Samaritan Village (Steffi): sehr gut ausgestattet, selbstständige Kinder / Jugendliche, herzliche Atmosphäre. Danke Kira, für die Auswahl der Projekte und für Anregungen und deine Unterstützung. Wir wissen es sehr zu schätzen, wie viel Zeit und persönliches Engagement ihr in uns investiert habt. Alles Gute für die weitere Entwicklung von STEP Africa.

Eure Ines & Steffi

–  Ines & STeffi


„Der Aufenthalt war für mich eine Bereicherung“

RenateEnde August 2014 nahm ich für vier Wochen am Freiwilligenprogramm von Step Africa in Arusha, Tansania, teil. Ich habe ausgesprochen gute Erfahrung mit der Organisation und Betreuung durch Step Africa gemacht. Bereits im Vorfelde hatte ich einen ausführlichen E-Mail-Verkehr mit Kira Uher. Alle meine Fragen bezüglich des Ablaufes, der Unterbringung vor Ort, der gesundheitlichen Vorkehrungen, Reisevorbereitungen sowie der notwendigen Formalitäten (wie Visum etc.) hat Frau Uher detailliert erläutert und mich in jeder Hinsicht optimal unterstützt. Vor allen Dingen hat sie mich ermutigt, dass auch in meinem Alter (78 Jahre) ein Aufenthalt in Arusha für alle Beteiligten eine Bereicherung sein könne, sofern ich mich natürlich fit für so eine Reise fühlen würde.

Die Aufnahme durch die Schwestern der katholischen Einrichtung war ausgesprochen herzlich. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Wir haben viel gemeinsam gelacht und auch getanzt.

Renate 2Das Center kümmert sich um Kinder aus benachteiligten und sehr armen Familien, die kaum in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt alleine zu bestreiten. So kamen am Nachmittag ca. 50 Kinder im Alter von 2 – 14 Jahren nach der Schule ins Center, um dort ein Mittagessen und Betreuung zu erhalten. Ich habe mit den Kindern gespielt, gebastelt und gesungen. Den Müttern konnte ich etwas Häkeln beibringen.

An den Vormittagen haben mich die Schwestern mit zu anderen sozialen Projekten und Hausbesuchen mitgenommen. So habe ich Einblicke in das Leben einiger tansanischer Familien bekommen.

Der Aufenthalt in Arusha war für mich eine Bereicherung! Und auch jetzt pflege ich zu den Schwestern des Mama Kevina Centers noch einen guten und herzlichen Kontakt. Ich danke Kira Uher sowie ihren Mitarbeitern für die gute und individuelle Betreuung vor und während der Durchführung des Projektes.

-Renate


„ein zweites Zuhause“

Anna1Hallo liebes STEP-Africa-Team

nun bin ich wieder hier in Deutschland und freue mich sehr meine Freunde und Familie um mich zu haben, doch ihr, die Sisters und die Kids fehlt mir doch schon sehr!!! Die Zeit dort war einfach wunderbar! Die Sisters waren allerliebst und herzlichst und die Kinder haben sich jeden Tag unheimlich auf uns und die Spiele gefreut…ich mich natürlich genauso ;-). Man kann sagen, es war ein zweites Zuhause.
Zudem haben wir mit euch so tolle Orte, wie Hot Springs und Ndroro-Waterfall in Moshi und eins der Kilimanjaro-Gates entdecken können und mit eurer Hilfe eine ganz wundervolle, atemberaubende Safari zum Ngorongoro-Crater und Lake Manyara erleben dürfen.
Es war eine ganz tolle Zeit mit euch und ich hoffe wir sehen uns so bald wie möglich wieder!

Ganz liebe Grüße Anna

-Anna


„Es war eine fantastische Zeit“

Me_and_the_kids2Nun bin ich wieder in Deutschland angekommen, seit einer Woche wieder im Alltagstrott und es wäre nichts schöner als bei den MamaKevinaKids zu sein! Schon allein in Dar, als die beiden mich zum Flughafen gebracht haben und sie weiter nach Sansibar gereist sind, habe ich mir gedacht: Ich würde nun viel lieber nochmal nach Arusha und die Kids wiedersehen als weitere Tage am Strand verbringen!

Es war eine fantastische-wirklich unbeschreiblich-tolle Zeit im Mama Kevina Center: Die Sisters waren soooo nett und lieb und nehmen einen so herzlich auf, als wäre man Zuhause. Die Kinder sind so unbegreiflich toll und egal, ob ich sie sprachlich verstanden habe oder nicht, mit Händen und Füßen wurde jede Hürde gemeistert. 🙂

Ich würde jederzeit wieder hinfliegen!

-Ann-Kathrin