Ehemalige

Vielen Dank, für die unglaublich tollen Erfahrungen, die ich durch STEP Africa und die Unterstützung des gesamten Teams in Tansania machen durfte. Mein Aufenthalt bei euch ist inzwischen schon einige Monate her aber unvergessen. Eine super Vorbereitung durch dich, bei der keine Frage offen und keine E-Mail unbeantwortet bleibt. Toll organisierte Ausflüge und Touren und eine tolle Einführung in das völlig andere aber sehr liebenswerte afrikanische Leben und den Arbeitsalltag in den Projekten. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt unsicher oder von euch allein gelassen gefühlt. Nie hätte ich gedacht, dass 4 Wochen so eine kurz und gleichzeitig eine so intensive Zeit sein können. Die Arbeit in den Projekten und die tollen Bekanntschaft und Erfahrungen die ich dadurch sammeln konnte waren prägende, unvergessene Ereignisse. Asante sana!       Inga

K1024_Mona Ortner STEP

Meine Zeit in Arusha ist schon ein paar Monate her, vergessen werde ich sie aber nie!
4 Wochen Abentuer, Chapati, Mandasi, Swahili und Co.. In den ersten Tagen der 4 Wochen dachte ich sie würden nie vorbei gehen, ein paar Tage später wünschte ich mir sie würden nie vorbei gehen. Die Stimmung im Hostel war immer gut, die Arbeit in den Projekten hat geholfen das Tansanische Leben wirklich zu (er-)leben. Zusammengequetscht im Dallah oder hinten auf dem Piki kommt man überall hin, und wenn man das europäische Essen mal vermisst hat gab es immernoch das Africafe.

SONY DSCEs gab so viel neues zu sehen und zu erleben, allein der andere Lebensstil in dem alles ein bisschen lockerer und „entschleunigt“, einfach pole-pole gelebt wird, war eine Erfahrung für sich. Mein Highlight war die Besteigung des Ol Doinyo Lengai. Die ganze Safari war, wie alle anderen Ausflüge; super geplant und die einheimischen Guides hatten viel Erfahrung und waren sehr nett. Die Reise war unbeschreiblich toll und ich würde es auf jeden Fall nochmal machen! Asante sana. Liebe Grüße, Mona

Jetzt bin ich bereits 3Tage wieder in Deutschland und vermisse das Land und die Menschen sehr.

Ich wollte mich hiermit einmal für die wundervollen, unfassbaren, aufregenden, erfahrungsreichen drei Wochen bedanken. Es war eine tolle Zeit mit vielen neuen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen die ich in meinem Leben nie vergessen werde. Die Safari, die Wasserfälle und die Hot Springs waren unbeschreiblich schön.

Ein dickes Dankeschön an das gesamte Team von STEP Africa für den reibungslosen Ablauf. Dank dir Kira sind die Vorbereitungen alle super gelaufen, auf meine vielen Fragen habe ich immer schnell eine Antwort bekommen. Auch vor Ort wurde ich sehr herzlich empfangen. Ich hatte immer einen Ansprechpartner.
Auch nochmal ein Dankeschön an die Olorien Community Clinic! Dr.Byemba und sein Team haben mich sehr herzlich aufgenommen. Ich habe gesehen, wie jeder einzelne große Freude bei der Arbeit ausstrahlt und das gesamte Team großartige Arbeit leistet.

Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück und hoffe, dass ich bald wieder nach Tansania reisen kann.

Asante sana!

Liebe Grüße
Monique

Hallo Kira,

Ich möchte mich bei dir für die wunderschöne Zeit bei euch in Arusha bedanken! Es ist unglaublich wie sehr sich euer Team bemüht dass es uns gut geht.

Dankeschön und liebe Grüße aus Tirol 🙂 Jaqueline

Jetzt bin ich wieder im kalten Deutschland. Meine Praktikumsbestätigung lag schon auf meinem Schreibtisch 🙂
Ich möchte mich nochmal bei dir bedanken. Ich hatte bei euch die Zeit meines Lebens. Die schönsten Tage meines Lebens waren in Tansania. Und deine Organisation hat zu dieser Zeit so viel beigetragen! Du hast da etwas ganz, ganz tolles aufgebaut und ich habe riesengroßen Respekt davor. Ihr wart immer und in allen Situationen, selbst wenn es nur die banalsten Fragen waren, für mich da und hast mir geholfen. Du hast mir mit dem STEP-Hostel ein zweites Zuhause gegeben. Ich werde meine Zeit bei euch niemals vergessen und immer in guter Erinnerung behalten. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen!
Bis bald und vielen Dank,
Liebe Grüße,
Nelly

 

Jetzt bin ich schon wieder 5 Tage zu Hause und doch sind meine Gedanken noch sehr
häufig in Tanzania. Darum möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei dir und
deinem Team für alles bedanken. Ganz besonders auch dir und Aaron für den
spontanen Einsatz für den Transfer zum Flughafen Arusha.
Kira, ich finde es toll und bewundernswert, wie du deine Organisation managt und
dich für so viele verschiedene Aufgaben einsetzt. Es ist sicher nicht immer
leicht, sich um die Wünsche, Anliegen und auch Beschwerden so vieler
verschiedener Menschen zu kümmern und alle bestmöglich zufrieden zu stellen.
Und wir Westeuropäer sind es ja gewohnt, dass unsere Anforderungen erfüllt
werden.

Ich wünsche dir, deiner Familie und allen Mitarbeitern alles Gute, Gesundheit
und Frieden. Vielleicht sehen wir uns ja wieder einmal. Ich werde euch auf alle
Fälle in guter Erinnerung behalten.

Liebe Grüße 
Ilse 🌻

Ich wollte mich ja bei Abreise noch einmal melden – nun ist es soweit 😉 Sitze gerade mit einem lachenden und einem weinenden Auge am Flughafen in Dar es Salaam, freue mich zwar schon darauf, Australien zu sehen, aber bin auch gerade ziemlich traurig, Tansania zu verlassen. Ich hatte eine wunderschöne, lehrreiche Zeit hier und habe viele tolle Menschen getroffen. – Und komme bestimmt nochmal wieder 🙂 Ich hoffe in Arusha ist alles gut, liebe Grüße an alle – Asante sana! 🙂 Charlotte

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Wir wollten nochmal Danke sagen für die schöne Zeit in Arusha. Wir werden diese tollen Erfahrungen nie vergessen und hoffen irgendwann mal wieder nach Tansania zu können.

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„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nicht angeschaut haben.“ (A.U. Humboldt)

Asante sana 🙂 Lisa, Gunnar & Laura

 

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Ich möchte mich ganz herzlich bei Eurem Team bedanken. Die Reisevorbereitungen liefen, dank Dir Kira, sehr gut.

Am 21.09.2015 beginnt das Abenteuer – meine Reise nach Arusha.

Am 1. Tag hieß es, erstmal in Arusha ankommen und das Leben dort kennenlernen.

Herieth hat uns die Wechselstube, den Geldautomaten, Supermärkte, einen Obst-/Gemüsemarkt, den Massaimarkt und viele weitere Möglichkeiten, für den Aufenthalt in der Stadt, gezeigt. Außerdem hat sie uns das Fahren mit dem Dala-Dala (Kleiner „Bus“ mit unzähligen Menschen), was riesen Spaß macht, beigebracht. Zurück im Hostel, hier konnten wir uns mit den anderen Freiwilligen austauschen. Ich kann nur sagen, das Leben dort ist total entspannt – „pole-pole“, der Lifestyle war mir sofort sympatisch.

Am 2. Tag hat Herieth uns in das Projekt begleitet, für Maren, Lorena und mich ging es zur Olorien Community Clinic, eine ambulante Klinik. Dort erwartet und schon Dr. Byemba, der uns im ganzen Projekt begleitet hat. Er hat uns die Räumlichkeiten und den Ablauf der Klinik gezeigt. Da wir in Deutschland auch in einem Krankenhaus arbeiten, war das ein kleiner Schock für uns. Vieles ist einfach anders. Sie haben dort nicht die Möglichkeiten wie wir, aber trotzdem läuft es. Unsere Tätigkeitsbereiche waren, Assistenz bei Patientenuntersuchungen und Operationen, Mitarbeit im Labor (Blutentnahmen), Mitarbeit in der Apotheke, Mithilfe bei der Baby & Mother Clinic (Impfungen, wiegen, Dokumentation) und natürlich Patienten pflegen und betreuen.

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Dann ging das Leben in Arusha los. Das Projekt ging von 9.00 – ca. 13.30 Uhr. In unserer Freizeit haben wir uns mit mehreren Freiwilligen getroffen und sind z.B. in die Stadt gefahren, oder zu einer Lodge – dort durften wir , nach dem wir dort was gegessen haben, den Pool benutzen. Ich habe auch andere Projekte kennengelernt – das Pippihouse (Frauenhaus), Mwanga Children´s Foundation (Schule) und Mbwa wa Africa (Animal Rescue). Durch das Angebot von Step-Africa habe ich an der Moshi-Tour, 4-Tages-Safari, Massaitour und Arushawaterfall-Tour, teilgenommen.

Fazit:

Ich habe in der Zeit viele Erfahrungen und Erlebnisse gesammelt. Die Menschen dort sind mir sehr ans Herz gewachsen, total liebevoll und aufgeschlossen. Ich habe mich direkt wohlgefühlt. Trotz der wenigen Möglichkeiten , läuft es dort, wenn auch „Pole-Pole“, aber die Menschen sind glücklich und zufrieden. Die Landschaft ist traumhaft schön. Ich denke oft an die Zeit im Hostel und in Arusha zurück und würde immer wieder kommen. Bei Fragen standet ihr uns immer zur Seite. Es ist zu 100%-ig verlass auf das Team.

ASANTE SANA! Kwaheri, Joyce

Greta

Nun sind meine Wochen hier in Tansania schon wieder gezählt und ich bin wirklich traurig, mich heute schon verabschieden zu müssen. Diese Gelegenheit wollte ich nochmal nutzen um Danke zu sagen! Danke für die super Vorbereitung und die tolle Begleitung. Dafür, dass du immer ein offenes Ohr hattest und selbst die 981375te Frage noch freundlich beantwortet hast. Es ist echt bewundernswert, wie du das alles meisterst.

Ich freue mich auch weiterhin was von STEP Africa zu hören /lesen.

Alles Gute für die Zukunft,

Greta 🙂

Vielen, vielen Dank für die letzten 6 Wochen, die ich hier verbringen durfte! Ich habe so viel gelernt, nette Leute getroffen, Erfahrungen gesammelt und ein wunderschönes Land kennen gelernt. Viel Erfolg weiterhin, ihr macht tolle Arbeit hier und habt wundervolle Projekte!

Liebe Grüße, Theresa

Sitze gerade am Arusha Airport und habe die vergangenen Wochen Revue passieren lassen. Ich möchte mich ganz herzlich für meinen fantastischen Aufenthalt, die gute Organisation und deine Unterstützung bedanken. Schön, dass du es uns Freiwilligen für vergleichbar wenig Geld ermöglichst uns zu engagieren und zeitgleich so viele tolle Erfahrungen zu machen. Auch die Safari war ein super Abschluss! Dickes lob an Ilary (schreibt man ihn so? :-)). Er hat das wirklich super gemacht, konnte alle Fragen beantworten und ist auf unsere Bedürfnisse eingegangen und Mister D ist der beste Koch Tansanias 🙂 Danke auch für die Praktikumsbescheinigung, habe sie erhalten.

Asante sana! Herzliche Grüße,
Carina

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Hallo Kira , hallo Aaron, Herieth , Mama Nora, Mama Joyce und alle Freiwilligen im Step Africa House,

Ich bin gut zu Hause angekommen und bedanke mich bei allen für die tolle Zeit in Arusha. Ein bisschen verrückt dachte ich mir muss man(Frau) schon sein, wenn man wie ich mit nun 57 Jahren so etwas vorhat .. genau das dachte ich am Abreisetag aber ich hatte ja Mut und ein wenig Afrika Erfahrung vom vorjährigen Ugandaaufenthalt .

Mein Wunschprojekt : ich wollte unbedingt in eine Klinik, da ich selbst schon viele Jahre Krankenschwester bin und du, Kira, hast mir in endlosen Emails auch alle Fragen beantwortet und warst/bist sehr zuverlässig in „deutscher Manier“ uns so gar nicht pole pole und hast damit viel zu meinem Entschluss beigetragen. Zunächst muss ich betonen, dass ich von den „JUNGEN“ Freiwilligen mit offenen Armen begrüßt wurde und wir wirklich viel Spaß hatten. Trotz des Generationenunterschiedes habe ich mich super wohl gefühlt und Spiele wie „Werwolf“ erlernt.

Im Elisabethhospital wurde ich mit offenen Armen empfangen und an meinen ersten Ansprechpartner Joseph, der die OP Assistenz machte, weiter geleitet. Er zeigte mir die gesamte Klinik und von da an konnte ich in nahezu alle Bereiche schnuppern (ich gebe zu, Augenbereich liegt mir nicht so, deshalb dort nicht ) Ich konnte bei Kaiserschnitt OP`s anwesend sein, ebenso bei natürlichen Geburten; half bei der Betreuung von HIV Schwangeren; war anwesend bei Visiten, half bei Gipsverbänden, betreute den Erstkontakt von Patienten mit (wie in einer Notaufnahme) Verbandswechseln und radilogischer Diagnostik + Therapie (aus diesem Gebiet komme ich). Alle Klinik Mitarbeiter waren offen und machten mir meine Anwesenheit einfach, obwohl ich minimalistisch englisch spreche, aber mit medizinischer Vorerfahrung fiel es mir nicht sehr schwer zu verstehen ( Fachausdrücke sind international). Die medizinische Versorgung ist nicht mit unserem Standard zu vergleichen darüber, muss man sich im Klaren sein. Aber passen würde unser System auch nicht nach Tansania. Die Menschen hier haben Geduld bis sie an der Reihe sind und gefühlt einiges mehr an Demut . Die Versorgung erfolgt eher symptomatisch.

K1024_HeikeNicht vergessen möchte ich unsere 3 Tagessafari. Wir waren zu Fünft(Mädels) und mit unserem Guide Hillary der deutsch sprach. Wir hatten unendlich Spaß zusammen und haben viel gelacht. Unser Guide hatte auf jede Frage eine Antwort und Fotos, wenn wir mal irgendwelchen Tiere nicht kannten. Er hatte ein super Wissen um die Nationalparks und tierischen Einwohner und obendrein noch Humor. Der begleitende Koch Mister Dee bereitete uns ein perfektes Frühstück und Abendessen und Lunchpaket alles war gut organisiert. Ein Highlight war auch der Besuch des Massaidorfes in einer 6 er Gruppe. Auch hier gab es viel Spaß gemeinsam und fast mussten wir eine Freiwillige dort lassen, da die 1.Massaifrau sie als neue Ehefrau für ihren Mann ausgesucht hatte!!!

Ich könnte noch soviel erzählen von der Zeit, es würde den Rahmen sprengen. Auf jedenfall sage ich euch ALLEN AHSANTE SANA für eine unvergessliche Zeit in Afrika.

Eure Heike

Ich musste mich einfach in Tansania Verlieben!

IMG-20150916-WA0111Es war unvermeidbar, ich musste mich einfach in Tansania verlieben! In die liebevollen Menschen, in die Kultur und die unglaublich beeindruckende Landschaft.

Mein Projekt NOCET (The New Outlook Centre Tanzania) war so toll und hat meine Vorstellungen mehr als nur erfüllt. Papa Samwel, der Leiter des Waisenhauses und alle anderen Helfer waren einfach so toll, dass man sich schnell zu Hause gefühlt hat. Die beiden Lehrerinnen waren auch sehr herzlich und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Gerade in den Momenten, in denen ich am liebsten nur los geweint hätte, da die meisten Kinder eine echt schlimme Lebensgeschichte hinter sich haben, hat mich die herzliche Art der Tansanier sehr gestärkt.
Auch die Möglichkeit direkt im Projekt zu übernachten, fand ich super und man konnte nochmal einen ganz anderen Einblick in das Leben der Kinder gewinnen. Die Kinder sind einfach alle so toll und süß, dass der Abschied sehr schwer fällt.

Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte mit STEP Africa nach Tansania zu fliegen und mir so meinen größten Wunsch zu erfüllen. Ich kann nur sagen, dass die Zeit viel zu schnell vorbei gegangen ist und ich so schnell wie möglich wieder nach Afrika kommen möchte!
Auch möchte ich mich nochmal bei Kira herzlich bedanken, die immer ein offenes Ohr hatte und mit ihrer Familie einfach ein Segen für Tansania ist. Kwa Heri!

-Sira

Hallo Kira,

vielen Dank für das Zertifikat!

Die Safari war super und ich bin auch gut nach Hause gekommen.
Danke für die schöne Zeit, die du und Aaron mir ermöglicht haben. Es war wirklich eine tolle Erfahrung und ich würde es jederzeit wieder machen.

Liebe Grüße, die natürlich auch an alle Freiwilligen und Mitarbeiter gerichtet sind,

Karolin

Hallo Frau Uher,

nochmals vielen vielen Dank, dass wir so gut aufgenommen und betreut wurden! Es war wirklich eine sehr intensive und eindrückliche Zeit! Vielen Dank für die Möglichkeit das alles kennen zu lernen. 

Wir sind  inzwischen gut angekommen und nun muss ich heute schon wieder arbeiten…

Viele Grüße an alle und D A N KE !

Eberhard und Maria Barbara S.

Vielen, vielen Dank für die Möglichkeit, Teil der Step-Africa-Familie zu werden und Tansania kennenzulernen. Ich habe die Zeit hier sehr genossen und viel neues -manchmal auch unerwartetes – gesehen und erlebt. Sowohl das Leben in der Gastfamilie als auch im Hostel hat jeweils seinen ganz eigenen Charme und war eine schöne Erfahrung.
Und vielen Dank auch für den netten Kontakt sowohl vor als auch während des Aufenthalts, es war toll, einen direkten Ansprechpartner zu haben, der die Gegebenheiten vor Ort kennt und stets einen guten Tipp parat hat.

Weiterhin viel Erfolg für das Projekt und Respekt dafür, wie gut du das alles meisterst und organisierst!

Liebe Grüße

Anne

„Es war einfach viel zu Schnell Vorbei“

IMG_3260Liebe Kira! Ich wollte mich bei dir nochmal für die wahnsinnig tolle Organisation bedanken. Ich hab meine Zeit in Tanzania so sehr genossen und wäre am liebsten noch viel, viel länger geblieben! Es war einfach viel zu schnell vorbei! Jetzt wieder daheim zu sein, fühlt sich sehr komisch an. Mit dem Rechtsverkehr bin ich noch total überfordert und die tansanische Lebenseinstellung und auch „Gechilltheit“ in allen Situationen vermiss ich schon jetzt sehr. Mich haben zur Begrüßung gleich drei Leute angerufen, die alle gleich irgendwelche Termine und sonst was von mir wollten. Ich war voll perplex.

Ihr habt wirklich eine tolle Freiwilligenorganisation aufgebaut in der man sich rundum wohl und gut aufgehoben fühlen kann. Ich bin froh, dass ich euch durch Zufall entdeckt hab! Ich wünsch euch alles, alles Gute für die Zukunft! Ich bin mir sicher, dass ihr mit eurer Einstellung und eurer Arbeit noch viele Erfolge erzielen werdet und viel Gutes tun könnt.

Asante sana!! 🙂 Ganz liebe Grüße aus Österreich auch an Aaron und Johnson,

– Lena

„Asante sana!!!“

DSC05836Meine Zeit in Arusha war einfach eine einzigartige Erfahrung für mich und ist leider viel zu schnell vorbei gewesen. Ich durfte im East African die Baby II Class unterrichten und habe hier sehr viel gelernt. Auch wenn die Zeit hier sehr intensiv an Eindrücken war, so war es ebenso schön, lustig und spannend für mich. Ich vermisse die Kinder wirklich sehr!

Im Hostel habe ich mich sehr wohl gefühlt und danke euch, Kira und Aaron, dass ihr mir als Ansprechpartner immer zur Seite gestanden seid. Besonders die Safari und die Moshi-Tour waren super organisiert und werden mir ewig in Erinnerung bleiben. Danke auch an Mama Nora, die uns so wunderbar kulinarisch versorgt hat. Ich hoffe sehr, dass ich irgendwann mal wieder zurück nach Tansania komme und freue mich dann auf ein Wiedersehen in Arusha!

– Brigitte

„Super Organisation“

Kristin

 

Super Organisation, tolle Projekte und habe mich im Vorfeld durch die Handbücher sehr gut vorbereitet gefühlt. Danke Kira, dass du bei Fragen immer ein offenes Ohr hattest und denke noch oft an euch.

– Kristin

 

„Ich vermisse das Projekt und die Kinder so sehr“

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Ich habe mich inzwischen schon wieder richtig eingelebt. Es ist schon komisch, wie schnell man sich wieder an das Leben hier gewöhnt. Trotzdem sehe ich inzwischen vieles mit anderen Augen und gehe insgesamt viel bewusster an alles heran. Das Leben in Arusha hat mich verändert – ich denke aber positiv. Das habe ich auch dir zu verdanken, Kira. Also an dieser Stelle: vielen lieben Dank für deine tolle Organisation! Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt auf dich verlassen können und hatte immer das Gefühl willkommen zu sein. Zwar gab es auch für mich Tiefpunkte im Hostel, diese konntest du aber kaum beeinflussen.

 

Ich vermisse das Projekt und die Kinder wirklich so sehr. Es ist wirklich unglaublich, wie oft ich mir die Fotos angucke. Ich plane jetzt schon meine nächste Reise nach Afrika…

– Vanessa

„Pole, Pole“

IMG-20150321-WA0001Ausschnitt aus Tobias‘ Evaluationsbogen: Die Betreuung von STEP Africa ist sehr gut. Ich hatte das Gefühl mich durch Unterrichten und den Bau eines Brunnens sinnvoll in mein Projekt einbringen zu können. [Würdest du noch einmal internationale Freiwilligenarbeit leisten wollen?] Ja, es ist super interessant von anderen Kulturen zu lernen. Man bekommt einen wesentlich besseren Einblick als bei Reisen durch ein Land. Auch bekommt man wesentlich mehr Probleme mit (z.B. Bildung). [Was hast du persönlich über die Lebensweisen in Tansania / einem Entwicklungsland gelernt?] Pole, pole. Manchmal ist es einfacher nicht zu weit in die Zukunft zu denken, sondern Schritt für Schritt zu denken. Viele Leite haben weniger als in Europa, aber lachen trotzdem und strahlen eine Freundlichkeit aus. Besonders positiv: Man nimmt sich mehr Zeit füreinander. Ich würde mich nach meinem Einsatz als toleranter gegenüber anderen Nationen bezeichnen. [Konntest du die Swahili „Sprachbarriere“ überwinden?] Ja, der Sprachkurs und die Kinder haben mir sehr geholfen.

– Tobias

„Mehr Eigeninitiative und Selbstständigkeit gewonnen“

IMG-20150321-WA0002Ausschnitt aus Janik’s Evaluationsbogen: [Zur Vorbereitung] Die Handbücher haben mir einen ausreichenden Überblick über meine zukünftige Tätigkeit, aber auch das Lebensumfeld hier, gegeben und mich damit sehr gut vorbereitet. [Zum Projekt East African]. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hinsichtlich der vorherrschenden Struktur und einigen Tagen der Einarbeitung was ich sehr zufrieden mit dem Projekt, da es mich gefordert und auch persönlich gefördert hat. Mit Sam (Schulleiter) gab es zwar einen Ansprechpartner, dennoch war auch viel Eigeninitiative gefragt. Ich habe ca. 5 Stunden pro Tag von Montag bis Freitag gearbeitet. Als „Lehrer“ der Baby Class 2 habe ich mich sehr gefordert gefühlt und mit einigen Lernerfolgen der Kinder während meiner Zeit auch gefühlt, als hätte ich mich sinnvoll einfügen können. Sinnvoll ist das Projekt in jedem Fall! Unterstützung benötigt das Projekt auch noch sehr viel, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass, vor allem finanzielle, Hilfe an der richtigen Stelle ankommt. [Zur Betreuung durch STEP Africa]. Ich habe mich von der Abholung am Flughafen an sehr wohl gefühlt und mich daher auch recht schnell gut in den Alltag einleben können. Die Betreuung während meiner Zeit hier war ausgezeichnet, wodurch ich mich zu keinem Zeitpunkt unsicher oder unwohl gefühlt habe. Bei Problemen / Unklarheiten war die Kommunikation immer vorhanden und daher sehr hilfreich. [Unterkunft im STEP Africa Haus] Etwaige Probleme wie Strom- / Wassermangel waren ausschließlich durch äußere Umstände bedingt und wurden bestmöglich kompensiert. Darüber hinaus war das Preis- / Leistungsverhältnis im Haus außerordentlich gut. Das Essen war immer lecker. Mama Nora hat einem viel Arbeit abgenommen und das Haus ist modern und gut ausgestattet. Zwar war das Projekt etwas weiter vom Haus entfernt, allerdings habe ich das als Möglichkeit gesehen, einen noch besseren Einblick in den Alltag der Menschen zu gewinnen, was mit noch wichtiger war. [Zu Freiwilligenarbeit allgemein]. Ich würde jederzeit wieder Freiwilligenarbeit machen. Die Zeit hier in Tansania mitsamt der Freiwilligenarbeit, dem Alltag und der Kultur waren für mich eine sehr bereichernde Erfahrung, die mir neue Denkanstöße und eine neue Sichtweise gegeben hat. Ich habe ein neues Maß an Selbstständigkeit aber auch an Eigenintitiative / -engagement gewonnen und damit auch etwas an Reife. Da ich als Freiwilliger nur im begrenzten Umfang wirkliche Unterstützung leisten konnte, stand für mich der Erfahrungszugewinn im Vordergrund. [Allgemein]. Die Moshi Tour war sehr gelungen und eine überaus nette Abwechslung zum Arbeitsalltag. […]. Ich finde es erstaunlich zu sehen, mit wie wenig Besitztümern unter nicht immer humanen Lebensumständen die Menschen hier trotz allem glücklich durch die Straßen gehen und sich dabei auch kaum beschweren. In einzelnen Fällen war ich etwas enttäuscht über den Umgang der Einheimischen mit Weißen bzgl. finanzieller Unterstützung oder auch andauernde Verkaufsgespräche. Auf der anderen Seite war ich begeistert von der einheimischen Gelassenheit und Ruhe mit der die Dinge angegangen werden und hoffe, dass ich etwas davon mit zurück nehmen kann. Ich denke schon, dass ich im Zuge meiner Arbeit als Freiwilliger eine offenere Lebensweise angenommen habe. Durch den Sprachkurs hat man einen schönen Einblick in die Umgangsformen aber auch etwas in die Kultur der Menschen in Tansania bekommen, was den Umgang teilweise um einiges erleichtert hat.“

– Janik

„Ich habe viel Neues kennen gelernt“

10850242_809070772472982_3151997268514012684_nMir wird sehr vieles in Erinnerung bleiben. Ich habe hier viele nette Leute und auch Freunde kennen gelernt. Einerseits werde ich spektakuläres wie den Ausblick vom Irente View Poin in Lushoto, den Sonnenaufgang am Lake Manyara oder die wilden Tiere auf der Safari nie vergessen. Andererseits bleiben mir auch lustige Abende im Hostel oder im ViaVia (Bar & Restaurant in Arusha) mit Sicherheit in Erinnerung.

Die Betreuung durch STEP Africa war immer super, man hat immer ein offenes Ohr gefunden! Meine Zeit im Projekt hat mir super gefallen und ich habe viel Neues kennen gelernt. Besonders gut haben mir außerdem die Safari und die Moshi-Tour gefallen. Ich habe mich in den letzten drei Monaten sehr, sehr wohl gefühlt und habe mich nie gelangweilt.

Tipps, die ich anderen Freiwilligen mit auf den Weg geben möchte: Nicht zu viel Stress vor der Reise machen und offen für alles Neue sein! Außerdem nicht den Impfausweis vergessen, falls man eine Reise nach Sansibar plant.

Vielen Dank für alles!

– Clarissa

„Mit einer Portion Kreativität, Offenheit und Eigeninitiative kann jeder seinen Platz in den Projekten Finden“

Sarah HannaUnser STEP Africa Fazit : ) Wir sind sehr glücklich ein Freiwilligenprojekt in Tansania gemacht zu haben und blicken auf eine erlebnisreiche und aufregende Zeit zurück. Wir wurden sehr herzlich in Arusha empfangen und haben uns von Anfang an im Hostel wohl gefühlt. Die familiäre Atmosphäre und der Austausch mit anderen Freiwilligen hat uns immer ein gutes Gefühl vermittelt und war ein Ausgleich nach manch anstrengendem Tag im Projekt. Kira vielen Dank für deine Mühe und deine individuelle Betreuung. Du hast uns mit soviel Engagement und Herzlichkeit geholfen in Tansania und in den Projekten Fuß zu fassen. Sowohl im Mama Kevina als auch in der Padre Pio Nursery School hat es uns gut gefallen. Die Kinder freuen sich wahnsinig über neue Spiele und Bastelstunden. Außerdem waren wir noch in der St. Thomas Primary School, wo wir unsere Studienfächer unterrichten konnten. Besonders Lehramtsstudenten empfehlen wir die Arbeit in einer Schule, um einerseits ein ganz anderes Bildungssystem kennen zu lernen, andererseits um Erfahrungen zu sammeln. Man hat die Möglichkeit eigene Ideen und Unterrichtsmethoden auszuprobieren. Mit einer Portion Kreativität, Offenheit und Eigeninitiative kann jeder seinen Platz in den Projekten finden und eine abwechslungsreiche Zeit in Arusha erleben. Dank Aaron konnten wir tolle Ausflüge an den freien Tagen erleben. Besonders die Safari war ein absolutes Highlight und wird uns immer in Erinnerung bleiben. Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg dabei Freiwilligenarbeit und Reisen in eurer Organisation zu vereinen. DANKE für eine unvergessliche Zeit!!!

– Hanna &  Sarah

„Vielen Dank für die Schöne Zeit!“

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Vielen, vielen Dank für die schöne Zeit! Die Atmosphäre war sehr familiär und wir haben uns super wohl gefühlt. Danke für all eure Bemühungen, unsere Wünsche zu erfüllen. Unsere Highlights an den Wochenenden waren die Moshi-Tour und der Tarangire-Nationalpark auf unserer drei-tägigen Safari. Die „heißen“ Quellen auf der Moshi-Tour waren Urlaubsfeeling pur :-). Im Tarangire NP hat uns vor allem die Landschaft und die Vielfalt der Tiere beeindruckt. Danke Aaron für die viele Zeit, die du dir für die ganzen Ausflüge genommen hast! Pippi-House (Ines): abwechslungsreich, Aufgaben können selbst gesucht werden, herzlich, locker. Samaritan Village (Steffi): sehr gut ausgestattet, selbstständige Kinder / Jugendliche, herzliche Atmosphäre. Danke Kira, für die Auswahl der Projekte und für Anregungen und deine Unterstützung. Wir wissen es sehr zu schätzen, wie viel Zeit und persönliches Engagement ihr in uns investiert habt. Alles Gute für die weitere Entwicklung von STEP Africa.

Eure Ines & Steffi

–  Ines & STeffi

„Der Aufenthalt war für mich eine Bereicherung“

RenateEnde August 2014 nahm ich für vier Wochen am Freiwilligenprogramm von Step Africa in Arusha, Tansania, teil. Ich habe ausgesprochen gute Erfahrung mit der Organisation und Betreuung durch Step Africa gemacht. Bereits im Vorfelde hatte ich einen ausführlichen E-Mail-Verkehr mit Kira Uher. Alle meine Fragen bezüglich des Ablaufes, der Unterbringung vor Ort, der gesundheitlichen Vorkehrungen, Reisevorbereitungen sowie der notwendigen Formalitäten (wie Visum etc.) hat Frau Uher detailliert erläutert und mich in jeder Hinsicht optimal unterstützt. Vor allen Dingen hat sie mich ermutigt, dass auch in meinem Alter (78 Jahre) ein Aufenthalt in Arusha für alle Beteiligten eine Bereicherung sein könne, sofern ich mich natürlich fit für so eine Reise fühlen würde.

Die Aufnahme durch die Schwestern der katholischen Einrichtung war ausgesprochen herzlich. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Wir haben viel gemeinsam gelacht und auch getanzt.

Renate 2Das Mama Kevina Center kümmert sich um Kinder aus benachteiligten und sehr armen Familien, die kaum in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt alleine zu bestreiten. So kamen am Nachmittag ca. 50 Kinder im Alter von 2 – 14 Jahren nach der Schule ins Center, um dort ein Mittagessen und Betreuung zu erhalten. Ich habe mit den Kindern gespielt, gebastelt und gesungen. Den Müttern konnte ich etwas Häkeln beibringen.

An den Vormittagen haben mich die Schwestern mit zu anderen sozialen Projekten und Hausbesuchen mitgenommen. So habe ich Einblicke in das Leben einiger tansanischer Familien bekommen.

Der Aufenthalt in Arusha war für mich eine Bereicherung! Und auch jetzt pflege ich zu den Schwestern des Mama Kevina Centers noch einen guten und herzlichen Kontakt. Ich danke Kira Uher sowie ihren Mitarbeitern für die gute und individuelle Betreuung vor und während der Durchführung des Projektes.

-Renate

„ein zweites Zuhause“

Anna1Hallo liebes STEP-Africa-Team

nun bin ich wieder hier in Deutschland und freue mich sehr meine Freunde und Familie um mich zu haben, doch ihr, die Sisters und die Kids fehlt mir doch schon sehr!!! Die Zeit dort war einfach wunderbar! Die Sisters waren allerliebst und herzlichst und die Kinder haben sich jeden Tag unheimlich auf uns und die Spiele gefreut…ich mich natürlich genauso ;-). Man kann sagen, es war ein zweites Zuhause.
Zudem haben wir mit euch so tolle Orte, wie Hot Springs und Ndroro-Waterfall in Moshi und eins der Kilimanjaro-Gates entdecken können und mit eurer Hilfe eine ganz wundervolle, atemberaubende Safari zum Ngorongoro-Crater und Lake Manyara erleben dürfen.
Es war eine ganz tolle Zeit mit euch und ich hoffe wir sehen uns so bald wie möglich wieder!

Ganz liebe Grüße Anna

-Anna

 

„Es war eine fantastische Zeit“

Me_and_the_kids2Nun bin ich wieder in Deutschland angekommen, seit einer Woche wieder im Alltagstrott und es wäre nichts schöner als bei den MamaKevinaKids zu sein! Schon allein in Dar, als die beiden mich zum Flughafen gebracht haben und sie weiter nach Sansibar gereist sind, habe ich mir gedacht: Ich würde nun viel lieber nochmal nach Arusha und die Kids wiedersehen als weitere Tage am Strand verbringen!

Es war eine fantastische-wirklich unbeschreiblich-tolle Zeit im Mama Kevina Center: Die Sisters waren soooo nett und lieb und nehmen einen so herzlich auf, als wäre man Zuhause. Die Kinder sind so unbegreiflich toll und egal, ob ich sie sprachlich verstanden habe oder nicht, mit Händen und Füßen wurde jede Hürde gemeistert. 🙂

Ich würde jederzeit wieder hinfliegen!

-Ann-Kathrin